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Detailbeschreibungen mit Bewertung

Idee von Marlis:
Marlis Stell dir vor, du erkrankst durch einen Insektenstich an einem Virus und stirbst. Stirbst an einer im Grunde harmlosen Infektion, da schon längst Medikamente entwickelt worden sind, die diese Infektion zu einem sehr geringen Risikofaktor für dich werden lassen. Du stirbst, weil du diese lebensrettenden Medikamente nicht bezahlen kannst, wenig über die Gefahren und über die Infektion weißt und dir selbst die grundlegendsten Präventionsmittel fehlen, um wenigstens die Gefahr einer Infizierung zu verhindern. Unvorstellbar, oder?
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Idee von Anika und René:
Rene und Anika Oft kann mit einfachen Mitteln und Basiswissen viel erreicht werden.
Unsere Idee umfasst eine an die Grundschule angeschlossene weiterführende Bildung und Unterstützung der Kinder und Jugendlichen in Angola. Ziel ist es, ihnen das Grundwissen zu vermitteln, das ihnen vor allem im Bereich Agrar und Handwerk die Möglichkeit gibt, sich und ihre späteren Familien selbst zu versorgen. Des Weiteren sollen die Kinder das in der Grundschule erworbene Wissen erweitern und weitergeben. Dabei soll auf die individuellen Bedürfnisse vor Ort Rücksicht genommen werden.
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Idee von Ruppert, Simon und Katharina:
Katharina „Gesundheit macht mobil in Angola“
Mobile Telefondienste und bezahlbarer Internet-Zugang sind auch in Angola Schlüsselfaktoren für wirtschaftliches Wachstum und soziale Veränderungsprozesse. Neben den klassischen Anwendungen im Mobilfunk gibt es eine Vielzahl von Applikationen, die sich speziell an den Bedürfnissen der Zielgruppen in Entwicklungsländern orientieren.
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Idee von Charlotte und Josephine:
Charlotte und Josephine „Five for One“
Jedes 4. Kind in Angola erlebt seinen 5. Geburtstag nicht. Über 30% sterben an Durchfall, über 25% sterben an Lungenentzündung, über 10% sterben an Malaria und das nur, weil die einfachsten Mittel fehlen. Mit über 55.000 Euro wollen wir helfen. "Five for One" bedeutet: 5 Projekte für ein Land. Fünf Finger hat die Hand, die anpacken und helfen soll, um die Lebenserwartung für ein Kind zu erhöhen.
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Idee von Isabella:
Isabella „Ponte f, die Brücke in die Zukunft“
Meine Idee hat den Namen "ponte f"- portugiesisch für „Brücke f". Das "f" steht dabei für futuro (future), fast und forward. Das Projekt will also als Brücke für die betroffenen Kinder und Menschen in die Zukunft gesehen werden. Den Kern der Idee bildet ein Trainingsprogramm zur Krankenschwester/ zum Krankenpfleger für Mädchen und Jungen ab ungefähr 16 Jahren (je nach Reife der Jugendlichen).
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Idee von Sebastian und Cindy:
Sebastian und Cindy „Wasser aus der Luft“
Je nach Region haben zwischen 30 bis 70% der Angolaner keinen Zugang zu frischem, sauberem Trinkwasser. Wasser bedeutet Leben und ist das wichtige Lebensmittel des Menschen, aber es kann zugleich Hort für eine Vielzahl von Krankheiten sein. Das Trinken von verschmutztem Wasser ist lebensbedrohend und zieht meistens Salmonellen, Ruhr, Typhus oder die Cholera nach sich. 90 % aller Durchfallerkrankungen ist auf verschmutztes Trinkwasser zurückzuführen und ist die häufigste Todesursache bei Kleinkindern.
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Idee von Stefan und Mario:
Stefan und Mario „build your future - kooperativer Aufbau einer Mittelschule in Selbstbauweise“
Aus Erfahrung hat sich gezeigt, dass Bildung eine wesentliche Schlüsselposition zur Lösung gegenwärtiger Problemstellungen in Entwicklungsländern darstellt. Diesen Ansatzpunkt möchten wir mit unserer Idee aufgreifen und schlagen für Angola den kooperativen Aufbau einer Mittelschule in Selbstbauweise vor. Ziel des Projektes ist es, soweit wie möglich auf bestehende Ressourcen vor Ort zurückzugreifen. Durch den kontinuierlichen Wissenstransfer zwischen Studenten und Einheimischen wird nachhaltig Hilfe zur Selbsthilfe möglich.
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Idee von Hannah, Ronja und Lisa:
Hannah, Ronja und Lisa „Save the Children Girls' School“
Vielleicht macht der Titel unseres Projekts zunächst ein wenig stutzig, da er sich deutlich nur auf Mädchen bezieht und nicht auf die Kinder Angolas, wie es das Wettbewerbsziel ist. Doch gibt es überzeugende Gründe, weshalb wir uns so entschieden haben:
Obwohl Frauen und Mädchen in Angola rechtlich gesehen gleichgestellt sind, haben sie es im Alltag deutlich schwerer: So sind es z.B. noch die geringsten Probleme, dass sie schlechter für ihre Arbeit entlohnt und vor Gericht oft gegenüber Männern benachteiligt werden: Noch immer gibt es trotz der dies verbietenden Gesetze viele der Tradition folgende Fälle von Kinder- und Zwangsverheiratung, und viele Frauen und auch immer jüngere Mädchen werden durch die aktuelle wirtschaftliche Situation zur Prostitution gezwungen.
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Idee von Guillaume und Andrea:
Guillaume und Andrea „Hilfe zur Selbsthilfe“
Da die meisten Hilfsprojekte, die bis heute von den Wirtschaftsmächten oder privaten Hilfsprojekten ins Leben gerufen wurden, gescheitert sind und häufig die Situation nur noch verschlimmert haben, haben wir ein Konzept erstellt, welches auf dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ beruht. Mit den Fördergeldern der Aktion „Do Something Big“ möchten wir den Stein ins Rollen bringen und ein Dorf in Angola und dessen Einwohner unabhängig machen von der Außenwelt.
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Idee von Kathrin und Nicole:
Kathrin und Nicole „SIGN 4 LIFE – Die WM der Solidarität“
Die Sterblichkeitsrate von Kindern unter fünf Jahren ist in Angola die zweithöchste der Welt. Hunderte Kinder sterben dort täglich an eigentlich leicht heilbaren Krankheiten wie Durchfallerkrankungen oder Atemwegsentzündungen. Doch ohne Essen und sauberes Trinkwasser ist keine Heilung möglich. Etwa ein Drittel der Bevölkerung ist von ausländischen Nahrungsmittelhilfen abhängig, die nicht für jedes Kind rechtzeitig ankommen. 70% der Bevölkerung hat keinen Zugang zu grundlegender medizinischer Versorgung und 60 % kein sauberes Trinkwasser. Dabei ist Angola als das Land mit den größten Ölvorkommen in Afrika eigentlich ein reiches Land. Der Handel mit Öl sorgt für 80% der Staatseinnahmen. Doch leider profitieren nur 2% der Bevölkerung direkt oder indirekt vom Öl. Der Rest der Bevölkerung leidet dagegen unter den Folgen der Ölförderung, wie etwa steigenden Preisen für Miete und Nahrung..
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Idee von Tobias und Jakob:
Tobias und Jakob „Party For Angola!“
Unser Ziele für Angola sind:
Aufmerksamkeit für Angola zu gewinnen, finanzielle Mittel zu organisieren und mit diesen gezielt und direkt Bildung im Land zu fördern.
Idee: Party for Angola! Partei ergreifen und Parties organisieren für die Menschen in Deutschland mit Erlös für die Menschen in Angola.
Die Idee wird mit mehreren Studentengruppen von Deutschland aus umgesetzt. Durch einen Verein wird dem Projekt einen institutionellen Rahmen gegeben, der durch eine zentrale, deutschlandweite Website mitgetragen wird.
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Astrid, Solveig und Matthias:
Astrid, Solveig und Matthias „Radio Education in Angola“
Was können wir aktiv für eine Verbesserung der gesellschaftlichen, sozialen und ökonomischen Probleme in Angola tun? Unser Lösungsansatz besteht aus zwei Säulen:

Unsere Idee

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Wanja und Kinga:
Wanja und Kinga „Lokale und mobile Hilfe“
Kinder sind schutzbedürftig und brauchen jede Art von Hilfe, die sie bekommen können. Konkret legen wir deshalb die Schwerpunkte auf die medizinische Versorgung, den Zugang zu Bildungsstätten, sowie ausreichend Nahrung für eine ausgewogene Ernährung. Ohne die Abdeckung dieser Grundrechte und Grundbedürfnisse ist ein unabhängiges und selbstbestimmtes Leben kaum möglich.
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Laura und Katharina:
Laura und Katharina „Menschenrecht Wasser“
Zwei Drittel der Bevölkerung haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Betroffen sind vor allem die Menschen auf dem Land und die Bewohner der Slums. Während in Deutschland fließendes Wasser selbstverständlich ist, müssen die Frauen in Angola zu kommunalen Wassertanks laufen und das Wasser eimerweise kaufen und mühsam nach Hause schleppen. Das Wasser ist teuer, jedoch trotzdem nicht sicher. Vermeidbare Krankheiten, die durch die Übertragung von Bakterien und Viren in verschmutztem Wasser hervorgerufen werden, sind die zweithäufigste Todesursache bei Kindern. An dieser Stelle wollen wir eingreifen.
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Daniel:
Daniel „Hilfe durch Eigennutz!“
60% der Bevölkerung Angolas leiden an einem Mangel sauberen Trinkwassers, durch welches sie dauerhaft Krankheitserreger aufnehmen. Aus diesem Grund sterben viele Menschen an – für uns lediglich lästigen – Durchfallerkrankungen. Zur Reduzierung dieser Zahl habe ich einen Vorschlag, der auf dem Prinzip „Hilfe durch Eigennutz“ basiert.
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Stefanie und Thomas:
Stefanie und Thomas „Lebend durch die ersten Jahre“
Die Sterblichkeitsrate angolanischer Kinder ist erschreckend hoch: jedes 4. Kind stirbt bereits vor dem 5. Lebensjahr. Mit unserer Projektidee möchten wir den Kindern in Angola die konkrete Verwirklichung des Kinderrechts auf Leben ermöglichen.
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